Rezension Jule Pieper – Das Buch deines Lebens

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Autor: Jule Pieper

Titel: Das Buch deines Lebens

Seiten: 348

Erscheinungsdatum: Juni 2019

Klappentext: Jule Pieper möchte alles sein – nur nicht sie selbst.

Jeder Tag ist für sie eine Herausforderung. Langweiliger Job, ätzende Kollegen, nervtötende Mitbewohnerin und ein liebloser Freund mit dem Sie nur Sex verbindet. Und der ist noch nichtmal gut.

Am Ende eines weiteren enttäuschenden Tages entdeckt sie „Das Buch deines Lebens“. Jule beginnt darin zu lesen und das stellt ihr Leben total auf den Kopf. Sie spürt, dass sie etwas verändern kann, wenn sie nur will. Doch ist sie überhaupt bereit für eine Veränderung?

Meinung: Das Cover sieht echt schön aus. Es ist angenehm zu lesen und ein toller Schreibstil von der Autorin.

Das Buch deines Lebens ist gut geschrieben worden. Man sollte es wirklich mal umwandeln wenn man eine neue Veränderung haben möchte. Funktioniert bestimmt gut.

Rezension Aurora Ainsworth – Die Nebel von London

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Autor: Aurora Ainsworth

Titel: Die Nebel von London

Seiten: 114

Erscheinungsdatum: Juni 2019

Genre: Steampunk/Historical Fantasy-Roman

Klappentext: London 1891 Die 17 Jährige Rosalind Elmstone, Tochter des legendären Erfinders Professor Elmstone, hat denkbar wenig Interesse an Tanzbällen und schönen Kleidern. Stattdessen hat sie sich der Erfindung der Blitzmaschine verschrieben, einer höchst angezweifelten Apparatur, die die altbewährten Dampfmaschinen ersetzen soll.

Als sie herausfindet, dass ihr Vater von einer geheimnisvollen Organisation entführt wurde, ist sie fest entschlossen ihn zu befreien. Doch ihre Gegner sind mächtig und bedrohen nicht nur das Leben ihres Vaters, sondern auch das Schicksal des gesamten Empires. Schnell rückt sie selbst ins Visier der Entführer. Und ausgerechnet der arrogante Lord Chamberlain, der noch kurz zuvor ihre Erfindungen verhöhnt hat, ist der einzige, der ihr helfen kann…

Meinung: Ein schönes Cover, sehr angenehmer Schreibstil und eine beeindruckende Geschichte aus einem anderen Jahrhundert. War für mich mal was ganz anderes aber auch interessant zu lesen. Hat mir sehr gefallen und nun weiß ich selbst, das es auch gerne mal ein anderes Genre sein darf. Abwechslung ist immer gut.

Rezension Chris Carter – Der Knochen brecher

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Autor: Chris Carter

Titel: Der Knochen brecher

Seiten: 382

Erscheinungsdatum: 2011

Verlag: Weltbild

Genre: Thriller

Klappentext: Er ist der Mann ohne Gesicht. Er ist ein Killer. Und er wird dich kriegen.

WWenn es Nacht wird in Los Angeles, gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Albträumen geplagt, ist er auf der Suche. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo er suchen muss. Und die Jagd hat längst begonnen.

Meinung: Das Cover ist wieder ein toller Hingucker. Der Titel wiederum passt finde ich allerdings nicht. Liest es selbst, dann wisst ihr was ich meine.

Der Schreibstil gefällt mir aber sehr gut. Angenehm und flüssig zu lesen.

Die Geschichte um den Mann ohne Gesicht ist gut beschrieben. Und die Protagonisten Hunter und Garcia sind wieder viel in Action.

Rezension Linda Castillo – Mörderische Angst

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Autor: Linda Castillo

Titel: Mörderische Angst

Seiten: 348

Erscheinungsdatum: 2015

Verlag: Fischer Verlag

Genre: Thriller

Klappentext: Wenn die Geister der Vergangenheit sprechen

11979: Ein amischer Vater und vier seiner Kinder sterben bei einem missglückten Raubüberfall. Seine Frau wird von den Tätern entführt und nie wieder gesehen. Allein der vierzehnjährige Sohn Billy Hochstetler überlebt diese grausame Nacht.

2014: Jeder in Painters Mill weiß, dass es auf der verlassenen Farm der Familie Hochstetler spukt. Aber nur einige wenige wissen, was damals tatsächlich geschah. Doch jetzt werden sie einer nach dem anderen auf grausame Weise ermordet. Wer ist ihrem Geheimnis auf die Spur gekommen?

Kate Burkholders sechster Fall bei den Amischen ist zugleich ihr tragischster.

Meinung: Ich bin wieder sehr begeistert. Dies ist meine erste Rezension zu einem Buch aus der Reihe von Kate Burkholder. Finde sie einfach großartig.

Der Schreibstil von der Autorin ist angenehm zu lesen. Die Cover von der Reihe gefallen mir auch sehr gut. Man kann sich gut rein versetzen. Die Geschichte um die Familie Hochstetler war sehr überraschend.

Rezension Michelle Schrenk – Irgendwo hinter den Wolken

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Autor: Michelle Schrenk

Titel: Irgendwo hinter den Wolken

Seiten: 244

Erscheinungsdatum: 2019

Verlag: canim Verlag

Genre: Roman

Klappentext: Die Liebe ist wie ein Licht hinter den Wolken. Man kann sie nicht immer sehen, doch sie ist stets da.

Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen.

Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird.

Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet.

Meinung: Das war mein erstes Buch von der Autorin und ich bin begeistert. Das Cover ist wunderschön anzusehen, man verliert sich da drin.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man fliegt durch die Seiten. Man kann es zwar Vorraus denken was passieren wird, aber ich finde es trotzdem wunderschön.

Die Charaktere sind gut beschrieben. Und Erik ist wohl ein Mann, den sich jede Frau an ihrer Seite sich wünschen tut.

Rezension Julia Fürbaß – Negatio

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Autor: Julia Fürbaß

Titel: Negatio

Seiten: 650

Erscheinungsdatum: März 2019

Genre: Thriller

Klappentext: Mit einem Anruf fängt alles an… Das glaubt er zumindest.

Das Böse versteckt sich oft dort, wo man es selbst am wenigsten erwartet…

Sie bekommen einen Anruf von jemandem, von dem Sie jahrelang nichts gehört haben. Sie wissen nicht, was Sie davon halten sollen, entschließen sich aber dennoch dazu, ihm einen Besuch abzustatten. „Was soll schon passieren?“, denken Sie sich. Denselben Gedanken hat auch Sebastian Rietz und lässt damit einen wahrgewordenen Albtraum in seine Welt…

Eigentlich hat er geglaubt, dass sein Leben vor fünf Jahren schon zerstört wurde. Aber als plötzlich der Tod seine Familie heimsucht, verfolgen ihn immer wieder schreckliche Träume. Sebastian ist auf der Suche nach Antworten, aber die wichtigste kann nur er sich selbst geben – und seine Schwester.

Meinung: Das war mein erster Thriller von der Autorin und ich freue mich immer noch, dass Sie mich angeschrieben hat und mich gefragt hat, ob ich Ihr Buch lesen möchte.

Der Thriller hat zwar sehr viele Seiten, aber ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben worden. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Mit dem Ende hätte ich aber so nicht gerechnet. Es ist wirklich lesenswert, auch wenn es so viele Seiten hat, aber es lohnt sich zu lesen.