Rezension Nadine Teuber – (m)achtlos

20190329_165828Autor: Nadine Teuber

Titel: (m)achtlos

Seiten: 272

Erscheinungsdatum: März 2019

Genre: Krimithriller

Klappentext: Ein Toter. Ein Labor. 45 Potenzielle Mörder. 

Kommissar Lohen traut seinen Augen nicht: Der respektabelste Mitarbeiter eines Berliner Labors wird verbrüht aufgefunden und schnell ist klar, dass der Mörder unter der Belegschaft zu finden ist.

Statt mit der Polizei zusammenzuarbeiten, schweigen die Angestellten und brauen ihre eigenen Gerüchte… ein tödlicher Fehler!

Meinung: Ein wirklich spannender Thriller. Sehr flüssiger Schreibstil und schnell zu lesen. 

Mein erstes Buch von der Autorin und es werden weitere folgen.

Das Cover ist natürlich auch ein Hingucker. Im Klappentext denkt man es gäbe nur einen Toten, aber es folgen weitere und umso spannender wurde es.

Ich konnte mich gut in die Protagonisten rein versetzen. Es wurde alles gut beschrieben. Hab mich gefühlt, als wäre ich selbst dabei.

Rezension Hannes Niederhausen – Traumwandler

20190327_065459Autor: Hannes Niederhausen

Titel: Traumwandler

Seiten: 353

Erscheinungsdatum: 18.03.2019

Genre: Urban Fantasie

Klappentext: Noch 5 Sekunden und das Flugzeug zerschellt auf dem Boden. 

Richard Lose starrt entsetzt in die Augen des Attentäters und weiß, dass er sterben wird.

Dann wacht er auf. Zum Glück war der Absturz nur ein Traum… denkt Richard. Bis er die Aufnahmen sieht: Er steht am Gate und betritt das Flugzeug. Alles ist real.

Auch der Attentäter ist am Leben. Nachdem dieser Richards Mutter ermordet, setzt Richard alles daran, ihn aufzuhalten. Doch der Mörder ist ein Traumwandler und seinen wahren Körper zu finden, ist nahezu unmöglich.

Meinung: Es ist eine unglaublich tolle Geschichte und mal was ganz anderes für mich. 

Das Cover ist auf jeden Fall sehenswert. In einer Buchabteilung hätte ich es selbst in die Hand genommen und geschaut um was es sich handelt.

Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich gut rein lesen.

Der Protagonist Richard ist jung und muss einiges verkraften und auch selbst durch stehen. Einige Stellen sind sehr emotional finde ich, aber sowas gehört schließlich zu einem guten Buch dazu.

Rezension Alex Pohl – Eisige Tage

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Autor: Alex Pohl

Titel: Eisige Tage

Seiten: 425

Erscheinungsdatum: 2019

Verlag: Penguin

Genre: Kriminalroman

Klappentext: Winter in Leipzig, die Stadt erstarrt in Eiseskälte. In einem Auto am Elster-Saale-Kanal wird die steifgefrorene Leiche eines Anwalts gefunden. Was für die smarte Kommissarin Hanna Seiler und ihren starrköpfigen Kollegen Milo Novic zunächst nach einem Routine-Mordfall aussieht, entpuppt sich rasch als ein Dickicht krimineller Verstrickungen: Im Besitz des Toten finden sie skandalträchtiges Material, darunter das Foto eines minderjährigen Mädchens, das seit einer Woche vermisst wird. Während die Stadt im Schnee versinkt, müssen die Ermittler eine düstere Welt betreten, in der schon die Jüngsten gefährliche Spiele treiben …

Meinung: Eine wirklich sehr spannende Geschichte die der Autor da verfasst hat. Fand den Klappentext schon interessant und war sehr gespannt auf das Buch. Der Schreibstil ist sehr flüssig.

Am Anfang waren mir das zwar zu viele Figuren, aber nach einigen Seiten war ich wiederum mega vertieft.

Es wird aus mehreren Perspektiven geschrieben und auch aus Vergagenheiten, aber dank den Überschriften der einzelnen Kapitel steigt man schnell durch um wen es sich in dem Augenblick handelt oder gehandelt hat.

Die beiden Kommissare Milo Novic und Hanna Seiler arbeiten zusammen und könnten denke ich mal auch ein gutes Paar abgeben. Kommen sehr sympathisch rüber.

Mit dem Ende hätte ich so aber nie gerechnet. Und auch nicht, wer der wahre Mörder ist, war mir bis zum Schluss nie bewusst. Ein sehr lesenswertes Buch.

Rezension Joshua Stark -Totes Hirn

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Autor: Joshua Stark

Titel: Totes Hirn

Seiten: 130

Erscheinungsdatum: 9 Februar 2019

Klappentext: Er macht sich auf die Suche nach Antworten. 

Wer bin ich?

Was ist passiert?

Woher kommt das Blut?

Egal was David auch unternimmt, die Lücken in seinem Kopf können nicht gefüllt werden.

Erst nachdem er sich an die Fallanalytiker Logan Edwards und seinem Kollegen Oliver Schmidt wendet, kommt er der Wahrheit näher.

Wer ist David Benett?

Warum kann er sich an nichts erinnern?

Woher kommt das Blut?

Für David beginnt eine unglaubliche Reise und er stößt auf Dinge, die er am liebsten erst gar nicht erfahren hätte.

Meinung: Ich finde es ist eine gelungene kurz Geschichte um David Benett. Flüssiger Schreibstil und man kann sich gut in den Protagonisten rein versetzen lassen. Auf jeden Fall lesenswert. War mein erstes Buch von dem Autor und es wird nicht das letzte sein.