Rezension Meg Haston – alles so leicht

 

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Autor: Meg Haston

Titel: alles so leicht

Seiten: 320

Erscheinungsdatum: 28 Juni 2018

Verlag: Carlsen

Klappentext: „Ich will, dass du sauer wirst, wenn du sauer werden sollst, und traurig, wenn du traurig werden musst. Ich will, dass du gesund wirst, Stevie.“

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.

Ehrlich bis zur Schmerzgrenze, mitfühlend und trotz allem voller Hoffnung.

Meinung: Ich bin total begeistert von dem Buch, den Schreibstil und die erfundenen Charaktere. Alles war so mitfühlend. Hatte bis jetzt noch kein Buch gelesen wo es um Esstörung ging. Die Geschichte um Stevie hat mich total gefesselt. Auch wie es in einem Therapiezentrum abläuft, ist mal interessant zu wissen. Anna, die Therapeutin mochte ich zuerst nicht, später aber schon, da sie selbst ne Vergangenheit hat. Ashley, eines der Mädchen war mir selbst am sympathischsten. Die hätte auch meine Freundin werden können. Das Buch ist lesenswert. Meg Haston hat eine wirklich schöne Geschichte verfasst.

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