Rezension Chris Carter – Der Kruzifix Killer

20181010_155337Klappentext : Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detektiv und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus – denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Robert Hunter bekommt beim Morddezernat einen neuen Partner. Garcia hat eine Frau namens Anna die allerdings mit der Arbeit von ihrem Mann nicht klar kommt. Er ist kaum noch Zuhause und hat nur diesen Fall im Kopf. Im Gegensatz zu Robert. Der hat eine Frau kennengelernt und ist mit ihr im Bett gelandet. Er trifft sie auch noch weitere Male. Robert bekommt ab und zu einen Anruf von einer Roboterhaften Stimme, die ihn damals auch schon angerufen hatte. Nun weiß er, dass der Kruzifix Killer doch noch lebt und ein anderer Mann sich für ihn geopfert hatte.

Eine mega Geschichte um diesen Kruzifix Killer hat sich Chris Carter ausgedacht. Finde seine Streibweise sehr gut und konnte mich auch in dieses Buch gut rein versetzen. Das Buch ist empfehlenswert.

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